Zitate und Weisheiten

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Ein Leben ist wie ein Garten. Man kann perfekte Augenblicke erleben, aber sie können nicht bewahrt werden; ausser in der Erinnerung.

(Leonard Nimoy)






Über Entschlusskraft und Schöpfung gibt es eine grundlegende Wahrheit. Die Unkenntnis davon zerstört unzählige Ideen und grossartige Pläne und das ist es, dass in dem Moment, da jemand sich endgültig verpflichtet, dann auch die göttliche Vorsehung Einzug hält.
Alle möglichen Dinge ereignen sich, um diesem zu helfen,
Dinge, die sich sonst nie ereignet hätten.

Ein ganzer Strom von Ereignissen ergibt sich aus der Entscheidung.
Sie ruft für jenen, der die Entscheidung getroffen hat, alle möglichen Vorkommnisse und Zusammenkünfte und stoffliche Hilfe hervor, von der kein Mensch sich hätte träumen lassen, dass sie auf diese Weise eintreffen würden.
Was immer Du tun kannst, oder wovon Du träumst, Du könntest es tun:
beginne damit.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich.
Beginne es jetzt.

(Johann Wolfgang von Goethe)






Der Suchende soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet. Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten; und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten, und er wird König ?ber das All werden.

(Thomas, Abs. 2)






Liebe ist kein Gefühl, sie ist Wissen.

(Barry Long)






Liebe wird auch aus Mut gemacht.

(Sergio Bambaren)






Lass nicht zu, dass Deine Ängste Deinen Träumen im Weg stehen.

(Sergio Bambaren)






Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst. Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen Leben und Bedeutung verleihen. Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen.

(Sergio Bambaren)






In der Abwesenheit dessen, was wir nicht sind, ist das, was wir sind, nicht.

(N.D.Walsch)






Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die erfahren, Mensch zu sein!

(Pierre Teilhard de Chardin)






Liebe sucht nicht nach Liebe, Liebe sucht nach der Wahrheit.
Wenn Du die Wahrheit findest, findest Du Liebe.
Vertraue in Liebe, liebe in Vertrauen.

(Hege)






Macht ist lieblos, aber Liebe ist niemals machtlos.

(Hege)






Die Quelle von Leben, Liebe und Weisheit liegt in jedem Einzelnen von uns. Es ist an der Zeit, dass wir Raum füreinander schaffen, damit jeder seine Quelle zum sprudeln bringen kann und wir einer neuen Spiritualität zur Entfaltung verhelfen; die dem Leben dient und somit auch uns.

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Wenn es im Dunklen keine Lichter gibt, kann es nicht hell werden. Sei ein Licht in dieser Welt!

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Man muss nicht immer alles verstehen und man muss auch nicht immer verstanden werden. Verständnis w?chst mit dem Bewusstwerden.

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Wenn dem Reden nicht das Handeln folgt, dann wird Reden zu Gerede.

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Gegenwärtigkeit beginnt da, wo das Denken aufhört.

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Alles ist wie es ist und alles hat Sinn, dass es geschieht, wie es geschieht, auch wenn ich nicht immer unmittelbar in der Lage bin, die Sinnhaftigkeit zu erkennen. Insofern weiss ich, dass es nichts gibt, was keinen Sinn hat.

(Christian Malzahn "Seelenflügel")






Lesen ist eine intelligente Methode, sich selber das Denken zu ersparen.

(Maxime der Buchlinge)




Wenn Du auf eine Lichtquelle zugehst, folgt Dir Dein Schatten, aber von der Lichtquelle fort, ins Dunkel, geht Dir der Schatten voraus.

(Luisa Francia)






Wer gerne strahlen möchte, nimmt in Kauf, dass er andere überschattet.

(Luisa Francia)






"Aude sapere" - Wage zu wissen!

(Samuel Hahnemann)






Ein Mönch und ein kleines Mädchen gingen im Wald spazieren. Sie blieben vor einem Baum stehen und das Mädchen fragte: "Lieber Mönch, sage mir, welche Farbe hat dieser Baum!" Und der Mönch antwortete: "Er hat die Farbe, die Du siehst."

(buddhistische Anekdote)






Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern neue Augen zu haben.

(Druidenweisheit)






Man muß zuerst lernen zu fallen, wenn man fliegen möchte.

(Richard Bach)






Tadle einen Weisen und er denkt nach und wird noch weiser, tadle einen Toren und du holst dir Beulen.

(Author unbekannt)






Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.

(Oliver Hassenkamp)






Eine innere Situation, die man sich nicht bewußt gemacht hat, taucht außen als Schicksal auf.

(C.G.Jung)






"Ex ungue leonem" - An der Klaue erkennt man den Löwen.

(Author unbekannt)






Es gibt ein Geheimnis der Liebe. Diejenigen, die sich lieben, erfahren in ihren Herzen die Anziehungskraft der Sterne, das Feuer der Sonnen, den Anfang und das Ende der Welten. Sie sterben und werden im selben Körper wiedergeboren.

(Drukpa Rinpoche)






Nicht bewerten!

(Ulli, ein Freund)







Weisheiten der Native Americans




Ich bin das Land,
meine Augen sind der Himmel,
meine Glieder die Bäume.
Ich bin der Fels, die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier um Mutter Erde zu beherrschen,
oder sie auszubeuten,
Ich bin selbst Natur.

(Hopi, Volk des Friedens)






Der Kreis hilft uns, an Wankan Tanka zu denken, der wie der Kreis kein Ende hat.

(Hehaka Sapa, Black Elk)






In allem was ein Indianer tut, findet ihr die Form des Kreises wieder!
Denn die Kraft der Erde wirkt immer in Kreisen und strebt danach rund zu sein.

(Hehaka Sapa, Black Elk)






Kein Mensch beginnt er selbst zu sein,
bevor er nicht seine Vision gehabt hat.

(Spruch der Ojibway)






Das Einzige, was die Welt wirklich braucht, ist, dass jedes Kind auf Mutter Erde glücklich heranwachsen darf.

(Chief Dan George)






Meine Kinder, auf dem Weg durch euer Leben fügt niemandem Leid zu, seid niemals Anlass, dass ein anderer betrübt ist.
Im Gegenteil:
Wann immer ihr einen Menschen glücklich machen könnt, tut es!

(Spruch der Winnebago)






Die negativen Erfahrungen sind unbestreitbar da. Aber es ist ebenso wichtig, das Positive im Leben zu sehn und es zu feiern.

(N. Scott Momaday)






Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für êinen von uns hängt Erfolg nicht davon ab, wieviel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt, sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.

(Beryl Blue Spruce, Pueblo)






Wenn das Land krank ist, sind auch die Menschen krank und wenn die Menschen krank sind, ist auch das Land krank.

(Herbert Blatchford, Navajo)






Die alten Lakota waren weise,
sie wussten, dass das Herz eines Menschen,
der sich von der Natur entfremdet, hart wird.
Deshalb war der Einfluss der Natur, die jungen Menschen feinfühlig machte,
ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung.

(Luther Standing Bear, Lakota)






Liebt eure Kinder um ihrer selbst willen,
nicht ihrer Leistungen wegen.

(Basil Johnston, Ojibway)






Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir alle voneinander lernen werden. Wir müssen es tun, denn wir alle gehören zusammen und haben einander teil.

(Simon J. Oritz, Pueblo)






Der Tag geht zu Ende, überdenke noch einmal, was er Dir an Sorgen gebracht hat.
Ein paar davon behalte, die anderen wirf weg.

(Calvin O. John)





Behandle alle Menschen so, als wären sie mit Dir verwandt.

(Spruch der Navajo)






Das Land verkaufen, warum nicht auch die Luft und das Meer.
Man kann nicht verkaufen, was der große Geist für uns erschaffen hat.

(Tecumseh, Shawnee)






Unsere Stammesältesten sagen:
Trefft niemals eine Entscheidung,
ohne dass eure Frauen und Kinder dabei sind.

(Basil Johnston, Ojibway)




Menschen die nur arbeiten, finden keine Zeit zum Träumen.
Nur wer träumt gelangt zur Weisheit.

(Smohalla, Nez Percé)






Es gibt keinen Tod, nur den Wechsel in andere Welten.

(Chief Seattle, Duwamish)






Friede ist nicht nur die Zeit zwischen zwei Kriegen.
Friede ist mehr, das Gesetz menschlichen Handelns.

(Lehre der Irokesen)






Die Erde ist unsere Mutter,
sie trägt und nährt uns.
Was wir in sie hineinlegen, gibt sie uns zurück.

(Bedagi Big Thunder, Wabanaki)






Ich begrüße Dich Du schöner Tag,
möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun,
damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen.

(Morgengebet der Lakota)






Ich danke Dir für diesen Tag, für das Gute, sowohl auch für das Schlechte.

(Abendgebet der Lakota)


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